Heinrich Langfeldt GmbH

Vertrieb eigener Biere & Spirituosen

Wissenswertes rund ums Bier

grippe„Bier heiß zu trinken ist eine alte Volksweisheit, die durchaus ihre Berechtigung hat", weiß der Mediziner Professor Hans Hoffmeister. Bei einer Erkältung kann sich ein Glas warmes Bier lindernd und wohltuend auswirken - der Atem wird freier und das Immunsystem wird gestärkt.

Bier-Tipp: Schlummer-Trunk

Erwärmen Sie 0,3 Liter Bier, geben Sie einen Teelöfel Honig dazu und trinken Sie diese Mischung erwärmt vor dem Schlafengehen.

In der Kneipe kriegen auch die grauen Zellen Nahrung

Britische Wissenschaftler beweisen: Kneipenbesucher sind intelligenter als Stubenhocker!
Jetzt ist es amtlich: Wer regelmäßig in die Kneipe geht, hat nicht nur weniger Durst – er (und sie) ist auch schlauer als die Menschen, die weniger gesellig sind. Die aufsehenerregende Meldung kommt aus England. Dort haben Forscher in langwierigen Studien jetzt wissenschaftlich nachgewiesen, was viele Bierfreunde schon lange wussten: Es gibt Zusammenhänge zwischen Freizeitverhalten und intellektuellen Fähigkeiten. Für die Untersuchung haben die Wissenschaftler des University College 10.000 Beamte aus London unter die Lupe genommen. Die Objekte der Forschung mussten sich detaillierten Tests unterziehen. Ein wichtiges Augenmerk lag auf dem Sprach- und Erinnerungsvermögen. Dabei wurde eindeutig festgestellt, dass Kneipenbesuche gut für die mentalen Fähigkeiten sind. Nicht schlecht fürs Hirn sind auch Theater- und Museumsbesuche, aber auch Musik und Lesen tut dem Geist gut. Wie schön, dass man das alles großartig kombinieren kann: erst ins Theater oder Konzert, und danach ...

Gesunde Bierlasur á la Hobbythek

Wussten Sie, dass Bier auch gesund ist, wenn man damit Wände streicht? Denn im Gegensatz zu vielen chemischen Wandfarben ist Bier ein Naturprodukt, das keine giftigen Stoffe ausdünstet. Die WDR-Hobbythek von Jean Pütz zeigt, wie es geht! Zum Beispiel die Bierlasur. Bier kann nur wenig Farbpigmente aufnehmen, deshalb wird der Anstrich transparent, also eine Lasur. Für einen 20 Quadratmeter großen Raum braucht man vier bis fünf Flaschen Bier. Dunkle Biere sind in der Regel besser als helle. Denn je mehr Stammwürze ein Bier hat, umso besser werden die Pigmente gebunden. Die Farbpigmente (aus dem Heimwerkermarkt) ins Bier einrühren, einige Zeit stehen lassen, noch mal durchrühren – und los geht´s! Die Lasur wird auf den alten weißen Anstrich (oder direkt auf den sauberen Putz) aufgetragen. Die Bearbeitung mit einem Schwamm verleiht der Wand einen lebendigen Ausdruck. Geht kinderleicht, sieht schön aus, und auf die Promillegrenze braucht man auch nicht zu achten. Nachzulesen ist dieser „Hobbytipp 341“ unter www.hobbythek.de.

Bier: Guter Geschmack mit Geschichte

Wer hätte das gedacht: Schon in der Steinzeit war Gerstensaft ein gefragtes Getränk. Auch unsere Ururururur-Ahnen liebten bereits Bier! Schottische Historiker fanden jetzt heraus, dass schon die Steinzeit-Menschen sich gerne leckeren Gerstensaft schmecken ließen. Verblüffend: Damals war das Getränk mit Tierdung aromatisiert. Die Wissenschaftler brauten es nach - und siehe da: Es schmeckte! Auch syrische Forscher wurden in Sachen Bier fündig. In Hassakeh, nordöstlich von Damaskus, fanden sie 92 Tafeln mit einem 3.800 Jahre alten babylonischen Bierrezept. Detailliert zeigen die Abbildungen, wie im alten Babylon Bier gebraut wurde.

Ergo: Schon unsere Vorfahren wussten, was schmeckt!

Weltrekord! Die größte Bierflaschensammlung

Niedersachse besitzt über 3.000 Meter Bier

Neue Rekorde meldet in diesem Herbst das „Guinness Buch der Rekorde“. Sensationell sind nicht nur der Hund mit den längsten Ohren der Welt oder der Weltrekord im Rückwärtsradeln. Auch die größte Bierflaschensammlung der Welt steht erstmals im Buch der Rekorde! Mehr als 12.000 Flaschen aus über 150 Ländern hat Peter Brökers aus Geesthacht in über zwanzig Jahren zusammengetragen und in seinem Keller fein säuberlich ins Regal gestellt. Übrigens: Die Flaschen sind alle voll!

Wie viele Kalorien hat Bier?

Bier macht nicht dick. Das ist das Ergebnis einer Studie aus Großbritannien, in der die Daten von rund 2.000 Personen verglichen wurden. Das Ergebnis: Zwischen Bierkonsum und Körperfülle gibt es keine Verbindung. Manchmal stimmt sogar genau das Gegenteil: Frauen, die regelmäßig ein kühles Bier trinken, sind im Schnitt sogar schlanker als Abstinenzlerinnen.
Na, dann: Prost, Mädels! Und Jungs natürlich auch.

Der automatische Wirt funkt, wenn das Glas fast leer ist

Amerikanische Forscher entwickeln ein schlaues „Frühwarnsystem“ für Kneipenbesitzer
Wer kennt das nicht: Man sitzt gemütlich in der Kneipe, hat womöglich scharf gegessen, und das Bier neigt sich bedrohlich dem Ende zu. Doch weit und breit ist keine Bedienung zu sehen ...Diese Erfahrung hatten auch Wissenschaftler aus Cambridge (USA) gemacht – und ließen die Köpfe qualmen. Sie tüftelten und ntwickelten schließlich ein pfiffiges Frühwarnsystem für die Gastronomie. So funktioniert es: Ein Sender im Boden funkt an die Theke, wenn sich das Glas bedrohlich leert. Eine Anzeige an der Theke meldet dann: „Tisch 2 braucht Bier“. Jetzt dauert es nicht mehr lange und der Gast kann ein frisch gezapftes genießen. Bis es die vollautomatische Kneipe auch bei uns gibt, wird allerdings noch ein Weilchen vergehen. Die Forscher tüfteln nämlich noch an Optik und Material. Denn auf die rewohnte Bierglasform will natürlich niemand verzichten.
Liebe Wissenschaftler, wir finden die Idee gar nicht so schlecht – solange ihr uns die Kellnerin und den Wirt nicht wegforscht!